Die Kaempfe zwischen einem Detektiv und einem Kriminellen sind immer interessante, oft intellektuelle Kaempfe. Ich fand die intellektuellen Kaempfe zwischen Sherlock Holmes und Professor Moriarty am interessantesten, obwohl die zwei Maenner nur einmal in den Buechern zusammen sind. Professor Moriarty war der Leiter von vielen der Kriminellen Großbritanniens, und er half ihnen, wenn sie ihm Geld gaben. Es wurde vielmal von Watson geschrieben, dass Holmes kaempfte gegen ihn, damit er einen grossen Teil der Kriminalitaet beenden konnte. In einer Geschichte versuchte Holmes, Untergebenen von Moriarty zu verhaften, bevor sie ein grosses Verbrechen machen konnten. Obwohl er Moriarty in dieser Geschichte nicht fand, bekam er einen Brief als Stichelei von dem Kriminellen. Endlich hatte er die Moeglichkeit, Moriarty zu verhalten. Es wurde zu einer Bruecke gekommen, wo Holmes und Moriarty endlich zusammen waren. Es gab einen grossen physikalischen Kampf, waehrend dessen beide Maenner hinunterfielen. Obwohl Holmes vermeintlich starb, brachte er den Leiter der Kriminellen mit, ein gutes Ende fuer ein Leben, das dediziert zu dem Guten wurde.
Der Autor schrieb noch mehr ueber Holmes, aber fuer mih war das das treue Ende der Geschichte. Holmes arbeitete nicht immer, um Moriarty zu halten, aber er war klar, dass das Halten war ein Ziel, das er hatte.
Diese Vergleich ist sicher interessant, aber in Duerenmatt's Roman gibt es keine Figur, der wie Watson ist. Ich glaube nicht, dass Tschanz ein guter Kamerad ist. In Gegensatz zu Holmes and Watson, Baerlach hat nicht seinem Gedanken mit Tschanz geteilt. Ich denke dass, Baerlach volles Vertrauen in Tschanz nicht hat, und vielleicht er verdaechtigt Tschanz....
ReplyDeleteIch stimme dazu. Im Klasse haben wir diskutiert darueber, dass es moeglikeit gibt, dass Baerlach Tschanz probierten hat.
ReplyDeleteIch frage mich, warum ein Held einen "Sidekick" braucht? Ist der Held nicht schon gut/fähig genug? Oder, denn man immer gibt einem Held einen Sidekick, meint das, dass wir nicht glauben, dass er anderenfalls nicht schaffen können würden?
ReplyDeleteIch glaube, sie meint nicht, dass ein Held einen Sidekick braucht, sondern dass der Vergleich deswegen nicht perfekt ist.
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