Als ich las, dass Bärlach in der Höhe fahren wollte, wo Tschanz seine Ferien verpasste, entschied ich, dass Tschanz der Mörder war. Sein Motiv war klar. Er war eifersüchtig auf Schmied, in dessen Schatten er immer gestanden war und der reich und gebildet gewesen war. Er konnte die Geschehnisse am Tatort zu gut erklären, und er kaufte das blaue Auto Schmieds nach seinem Tod, ein Einkauf, der sehr ungewohnt schien. Er hatte natürlich die Fähigkeit, weil er Ferien hatte und gut mit einer Waffe war. Bald glaubte ich trotzdem, dass diese Lösung zu einfach war. Natürlich hätten wir Tschanz im Verdacht haben sollen. Es war, dachte ich, eine Falle. Als Bärlach mit Gastmann im amerikanischen Auto sprach, begann ich zu denken, dass Bärlach der Mörder sein konnte. Es wäre ganz unerwartet gewesen, weil er Hauptfigur war. Wir wussten aber nichts von seinen Gedanken des Falles. Sein Motiv war Gastmann für ein Verbrechen zu verhaften, und er war doch klug genug, nicht im Verdacht gehabt zu werden. Wegen dieser meiner Gedanken war ich nicht erstaunt, dass Tschanz der Mörder war, aber ich hatte wirklich Bärlach mehr im Verdacht.
Ich weiss es nicht sicher, warum Bärlach stellte sich wohl für Tschanz, als er die Lösung des Falles erzählte. Ich fand den Selbstmord Tschanzens sehr grausam, obwohl er ein Verbrecher war. Ich dachte wirklich, dass Bärlach nicht operieren gelassen hätte, weil er zu seinem Ziel endlich gelangte, also brauchte er keine Zeit mehr. Ich bin aber froh, dass er nicht wegen seiner Krankheit starb.
Ich auch glaubte, dass er richtig gewesen wäre, wenn Bärlach sich sterben gelassen hat. Es ist seltsam, aber ich erwartete, dass Bärlach so zufrieden sein würde, dein Erzfeind endlich besiegt zu haben, dass er kein mehr Lebenswille hätte.
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