28.4.10

(USW) Nikolaikirche



Frueher dieses Semester sah ich den Film "Nikolaikirche" an. Der Film erzaehlt die Geschichte einer Familie in Ostdeutschland nach dem zweiten Weltkrieg. Der Vater, der jetzt tot ist, war eine wichtige Figur in der Regierung, und eine Strasse wurde nach seinem Tod fuer ihn genannt. Er war ein Mann, der immer gut fuer Ostdeutschland machte. Seine Familie ist trotzdem uneins. Seine Tochter arbeitet auch fuer die Regierung, aber sie will immer machen, was recht ist, nicht was die Regierung will. Sein Sohn ist Polizist, der seinem Vater folgen moechte. Der Sohn spioniert auf seine Mutter, weil sie mit einem Wessi trift, obwohl sie Familie ist. In der Mittel der ganzen Geschichte steht die Nikolaikirche. Diese Kirche ist fuer alle geoeffnet, und der Vater will, dass alle ihre Probleme dort besprechen koennen. Es wird neben dieser Kirche protestiert, und viele werden verhaftet, weil die Regierung keinen Protest moechte. Trotz einer grossen Fehde zwischen der Tochter und dem Sohn hat der Film ein gutes Ende. Es wird noch einmal protestiert neben der Kirche trotz Gefahren, aber niemand wird verhaftet oder getoetet, weil sie Kerzen neben dem Rathaus stellen und weggehen.

Ich fand diesen Film schwerer zu verstehen als die andere Films, die ich dieses Semester sah. Die Sprache war schneller, und es gab mehr Woerter, die ich nicht kannte. Der Film zeigte mir einen anderen Teil des Lebens in Ostdeutschland nach dem Krieg, und es war mir interessant, den Streit in nur einer Familie zu sehen.

26.4.10

Das Ende des Romanes (Der Richter und Sein Henker Kapital 20 und 21)


Als ich las, dass Bärlach in der Höhe fahren wollte, wo Tschanz seine Ferien verpasste, entschied ich, dass Tschanz der Mörder war. Sein Motiv war klar. Er war eifersüchtig auf Schmied, in dessen Schatten er immer gestanden war und der reich und gebildet gewesen war. Er konnte die Geschehnisse am Tatort zu gut erklären, und er kaufte das blaue Auto Schmieds nach seinem Tod, ein Einkauf, der sehr ungewohnt schien. Er hatte natürlich die Fähigkeit, weil er Ferien hatte und gut mit einer Waffe war. Bald glaubte ich trotzdem, dass diese Lösung zu einfach war. Natürlich hätten wir Tschanz im Verdacht haben sollen. Es war, dachte ich, eine Falle. Als Bärlach mit Gastmann im amerikanischen Auto sprach, begann ich zu denken, dass Bärlach der Mörder sein konnte. Es wäre ganz unerwartet gewesen, weil er Hauptfigur war. Wir wussten aber nichts von seinen Gedanken des Falles. Sein Motiv war Gastmann für ein Verbrechen zu verhaften, und er war doch klug genug, nicht im Verdacht gehabt zu werden. Wegen dieser meiner Gedanken war ich nicht erstaunt, dass Tschanz der Mörder war, aber ich hatte wirklich Bärlach mehr im Verdacht.

Ich weiss es nicht sicher, warum Bärlach stellte sich wohl für Tschanz, als er die Lösung des Falles erzählte. Ich fand den Selbstmord Tschanzens sehr grausam, obwohl er ein Verbrecher war. Ich dachte wirklich, dass Bärlach nicht operieren gelassen hätte, weil er zu seinem Ziel endlich gelangte, also brauchte er keine Zeit mehr. Ich bin aber froh, dass er nicht wegen seiner Krankheit starb.

20.4.10

Der Trieb durch ein fast fertiges Semester



Heute dachte ich endlich an die Aufgaben, die ich noch nicht fuer dieses Semester fertig machte. Ich weiss, dass ich nachhause in drei und halb Wochen gehe, aber ich kann nicht daran glauben, wie viel ich machen muss, bevor ich mich ruhen lassen kann. Obwohl wir schon Spring Break hatten, habe ich keine Energie, auf meine Pruefungen und meine andere Aktivitaeten vorzubereiten. Ich bin neugierig, ob viele andere Studenten das gleiche Problem haben. Ich glaube, dass die Studenten im achten Semester fertig sind, mit der Absolvierung fortzufahren. Haben die andere Studenten noch Trieb, hart und lang zu arbeiten? Da Spring Weekend dieses Wochenende ist, denke ich, dass ich nicht genug dieses Wochenende arbeiten werde, also soll ich viel waehrend dieser Woche machen. Es ist trotzdem schwer, mich zu ueberzeugen, viele Arbeit heute zu machen. Das Wetter ist relativ schoen, und ich koennte spazieren gehen. Ich habe alle meine Kurse lieb, aber ich bin fertig, das Semester zu beenden. Ich muss nachdenken, was ich machen kann, damit ich dieses Problem naechstes Jahr nicht habe. Fuenfundzwanzig Tage bis ich nachhause gehen kann!

18.4.10

Der Richter und sein Henker (Kapital 10 und 11)


Die Kaempfe zwischen einem Detektiv und einem Kriminellen sind immer interessante, oft intellektuelle Kaempfe. Ich fand die intellektuellen Kaempfe zwischen Sherlock Holmes und Professor Moriarty am interessantesten, obwohl die zwei Maenner nur einmal in den Buechern zusammen sind. Professor Moriarty war der Leiter von vielen der Kriminellen Großbritanniens, und er half ihnen, wenn sie ihm Geld gaben. Es wurde vielmal von Watson geschrieben, dass Holmes kaempfte gegen ihn, damit er einen grossen Teil der Kriminalitaet beenden konnte. In einer Geschichte versuchte Holmes, Untergebenen von Moriarty zu verhaften, bevor sie ein grosses Verbrechen machen konnten. Obwohl er Moriarty in dieser Geschichte nicht fand, bekam er einen Brief als Stichelei von dem Kriminellen. Endlich hatte er die Moeglichkeit, Moriarty zu verhalten. Es wurde zu einer Bruecke gekommen, wo Holmes und Moriarty endlich zusammen waren. Es gab einen grossen physikalischen Kampf, waehrend dessen beide Maenner hinunterfielen. Obwohl Holmes vermeintlich starb, brachte er den Leiter der Kriminellen mit, ein gutes Ende fuer ein Leben, das dediziert zu dem Guten wurde.

Der Autor schrieb noch mehr ueber Holmes, aber fuer mih war das das treue Ende der Geschichte. Holmes arbeitete nicht immer, um Moriarty zu halten, aber er war klar, dass das Halten war ein Ziel, das er hatte.

13.4.10

Der Richter und sein Henker (Kapital 5 und 6)

Sie haben es getan muessen, moechte ich sagen. Wenn der Hund nicht erschossen worden waere, haette er Baerlach toeten koennen. Deswegen wuerde der Tod kein Problem sein. Es ist trotzdem bemerkenswert, dass sie nicht um das Haus gehen muesste. Sie versuchten, verheimlich zu sein, und deswegen fand Baerlach den Hund. Die Sicherheit ist wichtig, aber ich glaube, dass sie Schuld fuer den Tod haben.



Ich glaube, der "G" die Gendarmerie sei. Charnel sagte, dass Gastmann keinen Schmied gekannt habe. Deswegen denke ich, dass Schmied mit dem anderen "G" treffen moechte. Obwohl Tschanz dachte, dass die Gendarmerie nicht "G" war, war Baerlach nicht so sicher, also ist es eine Moeglichkeit. Trotzdem habe ich keine Ahnung, warum Schmied mit der Gendarmerie oft treffen wuerde, und ich bin nicht sicher, ob dieser "G" ein Verdaechtiger sein soll. Ich bin auf die naechste zwei Kapital gespannt!

7.4.10

(USW) Yoko Tawada

Am Montag hoerte ich die Lesung von Yoko Tawada, die Gedichte sowohl auf Deutsch als auch auf Japanisch schreibt. Sie interessiert sich viel fuer die Laute von Sprachen, also waren die erste zwei Gedichte Kombinationen von Lauten in der japanischen Sprache. Sie erzaehlte uns einen japanischen Mythos, in dem der Fuchs seinen Name bekam. Ein Fuchs verkleidete sich als eine Frau, und er schluf mit einem Mann. Als der Mann lernte, dass die Frau wirklich ein Fuchs war, wurde er zornig. Trotzdem sagte er spaeter, dass der Fuchs konnte zurueckkommen und bei ihm bleiben. Deswegen bekam der Fuchs (きつね - "kitsune" auf Japanisch) seinen Name, weil "komm und schlaf" きつ ね, oder "kitsu ne" auf Japanisch heisst.



Sie sprach auch ueber die Beschwerlichkeiten von Uebersetzungen, und sie las ein Gedicht auf Deutsch und auf Japanisch. Obwohl ich nicht so viel Japanisch kann, hoerte ich ein Paar Woerter, die in dem deutschen Text waren; sie waren alle Woerter, die auf Englisch kamen, wie "Parking." Sie erzaehlte, dass Japanisch die Laute "p" benutzt, nur wenn das Wort von einer fremden Sprache kommt. Sie sagte auch, dass es schwer ist, ein deutsches Gedicht auf Japanisch zu uebersetzen, weil man Deutsch "neutral" schreiben kann, aber auf Japanisch muss man immer geschlechtsspezifische Woerter benutzen und an Volksschicht denken. Japanisch hat viele Woerter fuer "ich," und alle bedeuten etwas anders - あたし (atashi) wurde nie von Maenner benutzt, und おれ (ore) wurde nur von Jungen benutzt. Wenn man "ich" auf Japanisch uebersetzt, muss man entscheiden, wer spricht, und man muss nicht so viel daran denken, wenn man Deutsch schreibt.

Ich fand die Lesung interessant, weil ich versuchte, Japanisch zu lernen. Ich interessiere mich auch fuer Uebersetzungen, weil ich sie immer fuer Latein und Altgriechisch mache. Eines Tages moechte ich ihre Texte auf Deutsch und auf Japanisch lesen koennen.

18.3.10

Jakob der Lügner



Heute sah ich den Film "Jakob der Lügner" mit Dagmar. Ich fand ihn sehr traurig, und ich glaube, dass die Szene, in der der Barbier Selbstmord beging, am traurigsten war. Es war schwer für mich zu sehen, wie der Barbier auf die Lösung der Hoffnung, die Jakob ihm gab, reagierte, weil der Selbstmord deswegen geschah. Jakob sagte, dass es keinen Selbstmord gab, nachdem er begann, diese Nachrichten zu geben. Trotzdem waren die falschen Nachrichten schlecht, weil sie nicht immer dauern könnten. Wenn er wusste, dass diese Nachrichten falsch waren, verändert die Hoffnung zur Verzweiflung. Jakobs Versuch, anderen zu helfen, rief größere Verzweiflung hervor. Ich fand den ganzen Film traurig, weil sie alle versuchten, Hoffnung trotz der ausgesprochenen Situation zu haben. Ich fand es noch trauriger, dass das kleine Kind bis zum Ende Jakob glaubte. Überall war der Film deprimierend.

15.3.10

Lesevergnuegen - Hermann R.

Hermann R. stand im Steinbruch und seufzte. Die Sonne oben schien hell und heiß, und Hermann hat geschwitzt. Er dachte, „wie lange bin ich heute hier gewesen? Vielleicht sechs Stunden? Jeden Tag wache ich früh im kleinen Bett auf, wenn man diesen eingeklammerten Holzkasten ein Bett nennt, und dann werde ich in diesen verdammten Steinbruch gebracht, wo ich arbeiten muss. Das ist mein dritter Sommer hier. Ich erinnere mich an den ersten Tod, den ich hier gesehen habe. Der Mann, der auch Hermann geheißen hat, wurde aufgehangen. Ich habe ihn nicht wohl gekannt, aber es war ein schrecklicher Tod. So viele Personen, die mit mir hier in Buchenwald gebracht worden sind, sind jetzt tot. Ich möchte nicht mich fragen, ob ich bald auch sterbe.“



Hermann schaute sich um und bemerkte die anderen Menschen, die Steine mit ihren eigenen Händen im Steinbruch gruben. Ein Paar dieser Menschen machten auch eine Pause von der Arbeit, aber schnell begannen sie, wieder zu graben. „Ich soll diese Pause beenden, damit ich keine Strafe bekomme,“ sagte Hermann sich. Er begann auch, wieder zu graben. Die Steine schnitten Hermanns schon verwundete Hände ein. Er dachte, „Jedenfalls gibt es hier viel Zeit. Ich kann an diese Situation und die Situation Deutschlands nachdenken“ Er blickte wieder auf die anderen Mitarbeiter, und er versuchte, die Leiche, die in der Nähe von ihnen lag, zu ignorieren. „Wir sind alle so mager, besonders die Juden. Wir haben ja mehr Wasser als letztes Jahr, aber die Juden bekommen nur vierhundert Gramm Brot und ein bisschen Suppe pro Tag. Was haben sie den Nazis getan?“ Nach einem Moment dachte er, „Was habe ich ihnen getan?



„Ich erinnere mich an die erste Zeitung gegen die Nazis, die ich je gelesen habe. Ich war jung dann, aber ich habe den Namen des Schriftstellers gut gekannt. Er hat Arvid Harnack geheißen, und er war Jurist und auch Wirtschaftswissenschaftler. Ich habe einmal gehört, dass er in den USA studiert hat! Zuvor hatte ich nicht gewusst, was die Machtergreifung für unser Leben bedeutet hatte. Er hat so überzeugend über die Veränderung geschrieben; diese Machtergreifung sei schlecht für die Weltökonomie gewesen, hat er gesagt. Natürlich war die Situation schlecht vor den Nazis; Millionen von Personen hatten keine Arbeit. Aber diese Machtergreifung war keine Lösung. Ich habe geglaubt, dass seine Zeitung gut war, aber ich habe mich mehr für die sozialen Probleme interessiert, also habe ich mich entschieden, meine eigene Zeitung zu schreiben.



„Ich habe gut gewusst, dass ich festgenommen werden würde, wenn die Gestapo mich gefunden hat. Trotzdem war es wichtiger für mich, anderen zu helfen. Es war mir klar, dass die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei unser schönes Land zerstören würde. Zuerst sind die Kommunisten in Schutzhaft festgenommen worden. Ich bin natürlich kein Kommunist, aber sie haben nie etwas gegen unser Land gemacht. Wenn die Nazis sie in Schutzhaft gestellt haben, habe ich gewusst, dass andere unschuldigen Personen auch in Schutzhaft gestellt werden könnten.“

Hermann schaute einem Mann zu. Dieser Mann hatte mit ihm früher gesprochen und sagte, dass er Mitglied der „weißen Rose“ gewesen sei. Er war nur seit zwei Wochen in Buchenwald, aber er sah sehr schlecht und mager aus. Hermann dachte, „Wie habe ich so lange überlegt? Ich bin hier seit drei Jahren, aber ich sehe nicht so schlecht wie er aus. Vielleicht haben meine Gedanken mir geholfen. Ich habe viel Zeit im Gefängnis verbracht, aber ich habe nie daran gezweifelt, dass meine Ideen richtig waren. Ich muss auch überleben, um meine Schwester wiederzusehen. Ich hoffe, dass alles ihr gut geht, und dass sie nicht meinetwegen von der Schule ausgeschlossen ist. Ich muss sie wiedersehen.“

Hermann stand auf, um einen großen Stein zu bewegen. Plötzlich gab es ein Geräusch. Hermann fiel zum Land, erschossen. Der Stein fiel von seinen Händen mit seinen Träumen und Hoffnungen.


Quellen: http://www.buchenwald.de/, http://www.bkffm.siemavisuart.de/sonst/kzbuchenwald.html
http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/widerstand/index.html
http://www.youtube.com/watch?v=L-ZJfe5uh-o&feature=related
http://www.glasnost.de/hist/ns/nazi2.html

13.3.10

(USW) Emil und die Detektive

Gestern sah ich dem Film "Emil und die Detektive" zu. Dieser Film ist ein Kinderfilm, in dem die Hauptfigur, ein 12-jähriger Junger, mit anderen Kindern arbeitet, um sein gestohlenes Geld von einem Dieb zu bekommen. Dieser Junge, der Emil heißt, hat eine schlechte Familiensituation, weil seine Mutter sie verließ, weil sein Vater keinen Job finden kann, und weil sie nicht so viel Geld haben. Emil wird zu Berlin geschickt, als sein Vater ins Krankenhaus gehen muss, weil der Vater sein Auto krachte. Emil bekommt eine Notiz von der Polizei, die sagt, dass sein Vater keinen Führerschein für drei Monaten haben kann. Da Emils Vater einen Job, in dem er fahren muss, bekam, will Emil einen falschen Führerschein für ihn in Berlin bekommen. Trotzdem wird sein Geld von einem Dieb im Bahn gestohlen, also findet er ein Mädchen, die Pony heißt. Dieses Mädchen und ihre Freunde, die jungen Detektive sind, helfen Emil in der gefährlichen Suche für sein Geld. Emil und Pony passen nicht so gut zuerst zusammen, weil Emil ein Ossi ist, und weil Pony "kein richtiges Mädchen" ist, aber das Abenteuer bringt sie zusammen. Sie fangen den Dieb, bekommen Emils Geld und gestohlene Juwelen, also wird Emil ein Held. Deswegen bekommt Emils Vater einen Job, der keinen Führerschein braucht, und das Pech der Familie kommt zu Ende.

Ich freute mich über diesen Film, weil er spannend war. Es gab keine Gewalt, gute Figuren, und ein gutes Ende. Ich fand es schön, dass Emil und Pony am Ende gut zusammenpasste, weil beide hatten Familienprobleme. Ich glaube, dass es Probleme im Leben geben muss. Nicht alles kann perfekt sein. Trotzdem was es nett, ein gutes Ende ohne Probleme zu sehen, weil die Filme, die ich sehe, oft Probleme wie einen Tod haben. Ich glaube, dass ich mehr Filme wie diesen Film sehen möchte.

7.3.10

Eine blutige Erzählung



Was war das für ein Ende? Als ich durch diese Erzählung las, wusste ich, dass der Katze etwas schlecht geschehen würde. Als der Erzähler sagte, dass er nicht wisse, ob das richtig war, was er getan hat, dachte ich, dass vielleicht die Katze getötet würde. Der Erzähler war schrecklich gewaltsam. Er machte der Katze eine Wunde, die die Katze von dem geworfenen Holz bekam, und warf sie durch das Fenster. Ich glaube, das der Erzähler die Katze gern gehabt hätte, wenn es keine Problematik mit dem Essen gäbe. Immer war das Problem mit dem Essen - die Katze aß die Fisch, die der Erzähler angelte, und sie wurde fett, als die Kinder dünn blieben. Der Erzähler sagte, dass er glaube, dass sie eigentlich eine schöne Katze war, also hasste er sie nicht so viel, dass er ihre Schönheit sehen könnte. Trotzdem erwartete ich nicht, dass die Erzählung zu diesem Ende kommen würde. Ich habe keine Ahnung, warum diese Beschreibung von dem blutigen Tod der Katze so wichtig war. Wir wussten schon, dass der Erzähler die Katze schaden könnte, und so viel Blut war nicht wichtig, die Szene zu erklären. Ich fand die Reaktion der Mutter sehr interessant. Sie gab früher ihm eine Ohrfeige, als er die Katze mit Holz schadete, aber es erschien, dass sie verstand, warum der Erzähler die Katze tötete. Es war eine einzigartige Situation, aber es erschien mir, dass die Mutter den Erzähler für das Gewalt strafen sollen hätte. Aber vielleicht war die Tränen der Kinder und das Trauma der Situation genug als Strafe. Ich hatte das Ende überhaupt nicht gern, weil es so traurig war, als die getötete Katze in den Nebel trieb.

2.3.10

Jeinsager

In jeder Situation gibt es viele Wahlen, die gemacht werden können. Wenn ich keine deutschen Hausaufgaben machte, könnte ich eine gute Zeit mit Freunden haben. Trotzdem würde ich denn keine gute Note bekommen und würde die Sprache schlecht lernen. Dagegen sind nicht alle Wahlen so einfach zu machen. Als Kinder lernten wir, was uns erlaubt ist. Vielleicht fanden wir, dass es eine Strafe gäbe, wenn wir etwas unerlaubt machten.

Warum, denn, ist es so fremd, dass eine Kultur diesen Brauch hat? Für uns steht dieser Brauch herzlos und schwer. Wie könnten die drei Studenten und der Lehrer den Knabe sterben lassen? In ihrer Kultur ist das normal; ich bin ganz sicher, dass unsere Kulturen Bräuche, die fremd zu anderen scheinen, haben. Die Figuren mussten eine Wahl machen. Eine Wahl würde natürlich für die Studenten scheinen, aber sie würde den Jungen töten. Die andere würde den Jungen sichern, aber es gäbe Schmähung, wenn sie sie auswählen. Meiner Meinung nach muss man verstehen, wie die Entscheidungen den Studenten aussehen würden, nicht wie sie uns aussehen. Denn ist die erste Wahl, ihn sterben zu lassen, verständlicher, weil sie mit dem Brauch aufwuchsen. Ich stimme mit dem Brauch nicht zu, aber ich glaube, dass man nicht sagen soll, dass die Taten der Figuren Probleme seien.

Die Berge sind nicht die eigene Problem, die die Figuren hatten.

27.2.10

Eigenschaften - Test von der Stunde

Dieses Wochenende nahm ich die Pruefung, die auf der Liste von Eigenschaften steht, die wir in der Stunde bekamen. Hier sind meine Resultate:

Normgebundenheit (How tied one is to one's norms): 70
Belastbarkeit (Ability to cope with pressure): 39
Unabhaengigkeit: 33
Entschlussbereitschaft (Willingness to make decisions): 58
Kontaktbereitschaft: 42

Hier sind die Bedeutungen dieser Qualitaeten:

"QI Normgebundenheit: 70 Punkte

Ein hoher Wert bedeutet, dass die Person sich im alltäglichen Verhalten Regeln stark verbunden fühlt und diesen auch folgt, wenn vielleicht größere Flexibilität angebracht wäre. Sie vertraut eher Bewährtem und Abgesichertem, agiert überlegt, diszipliniert und diplomatisch. Bei der Arbeit dominieren vorausschauendes Handeln und genaue Planung, ein solcher Mensch vermeidet Risiko. Geringe Normgebundenheit bedeutet, dass diese Person eher für Ideen und Veränderungen aufgeschlossen ist, sie verhält sich natürlich, spontan und direkt. Eigenschaften dieser Personen sind unterschiedliche Ausmaße an Gewissenhaftigkeit, Genauigkeit und Pflichtbewusstsein.
QII Belastbarkeit: 39 Punkte

Ein hoher Wert bedeutet, dass diese Person auch in kritischen Situationen in der Lage ist, klar denkend zu handeln. Eine solche Person vertraut auf sich und ihre Fähigkeiten, ist daher aktiv und herausfordernd. Eine geringe Belastbarkeit bedeutet, dass eine solche Person bei Problemen eher rasch besorgt ist, sich eher zurückzieht und eine kritische Haltung einnimmt. Sie neigt bei der Arbeit dazu, sich leicht ablenken zu lassen, und gibt auch schneller auf. Eigenschaften dieser Person sind unterschiedliche Ausmaße an Stabilität und Widerstandsfähgkeit.
QIII Unabhängigkeit: 33 Punkte

Ein hoher Wert bedeutet, dass diese Person bei Entscheidungen mehr auf sich selber als auf andere vertraut, wobei sie manchmal auch rücksichtslos sein kann. Sie ist skeptisch gegenüber den Meinungen anderer, verhält sich aber aktiv und herausfordernd. Eine geringe Unabhängigkeit bedeutet eine gute Anpassungsfähigkeit, ein solcher Mensch nähert sich anderen eher vertrauensvoll, auch wenn er dabei vorsichtig bleibt. Bei Entscheidungssituationen schließt er sich gerne anderen an. Eigenschaften dieser Person sind unterschiedliche Ausmaße an Eigenwilligkeit und Selbstsicherheit.
QIV Entschlussbereitschaft: 58 Punkte

Ein hoher Wert bedeutet, dass bei Problemen ohne zu zögern und entschieden gehandelt wird. Eine solche Person packt zu und bleibt bei der Arbeit immer sachbezogen. Eine geringe Entschlussbereitschaft bedeutet, dass sich diese Person sehr viel mit sich selber beschäftigt; sie ist auch eher an Zusammenarbeit interessiert. Eigenschaften dieser Person sind daher auch unterschiedliche Ausmaße an Sachlichkeit und Zweckmäßigkeit.
QV Kontaktbereitschaft: 42 Punkte

Ein hoher Wert bedeutet, dass diese Person von sich aus auf andere Menschen zugeht. Sie reagiert spontan und passt sich gut an, wobei sie sich oft an den Wünschen anderer orientiert. Eine geringe Kontaktbereitschaft bedeutet Eigenständigkeit bei Entscheidungen, ein solcher Mensch arbeitet lieber allein und mit Dingen. Eigenschaften dieser Person sind daher unterschiedliche Ausmaße an sozialer Offenheit, Gesprächigkeit und Anpassungsfähigkeit."

Also bin ich abhaengig aber auch unkontaktfreudig. Ich glaube, dass dies eine schwere Kombination ist. Ich finde, dass diese Pruefung zeigt, dass ich nicht so belastbar bin, als ich denke, dass ich bin. Vielleicht war Dagmar richtig, als sie mir sagte, dass eine Person zurueckhaltend sei, wenn er Ben heisst.

Ich ermutige euch alle, die Pruefung bei dieser Seite zu nehmen!

25.2.10

Mein Lieblingstier



Viele Personen haben Hunde gern; ich interessiere mich nicht dafür. Andere Personen mögen Katzen; ich bin dagegen allergisch. Mein Lieblingstier ist der Fisch. Als ich Kind war, kauften meine Eltern mir ein Paar Fische. Ich verbrachte viele Stunden, in denen ich die schönen Fische in ihrem eigenen Fischglas ansah. Sie waren sehr farblich und schwammen immer um das Fischglas. Es war erholsam und entspannend für mich, sie anzusehen, und ich blickte darauf, wenn ich mich gelangweilte. Fische brauchen nur ein bisschen Essen täglich, und man muss nicht so oft das Glas putzen. Sie sind leider kurzlebig, also ist es traurig, wenn ein Fisch stirbt, aber sie machen einen glücklich, wenn sie leben. Man braucht nicht so viel Energie, dieses Tier als Heimtier zu haben, und wenn man will, kann man in den Ozean tauchen, um viele andere Salzwasserfische anzusehen. Ich habe Fisch gern, weil sie so schön sind, und ich hoffe, dass ich andere Fische bald haben kann.

11.2.10

Ein Autor der Vergangenheit


Mein Lieblingsautor ist kein englischer Mann, aber leider auch kein Deutscher. Er ist lateinisch und heißt Publius Vergilius Maro oder nur Vergil. Er war ein armer Dichter und auch Farmer. Er lebte von 70 bis 19 v.u.Z. in der Nähe von der Stadt Rom. Er schrieb drei wichtige Werke. Sein erstes Werk war die "Eklogen," zehn ländliche Gedichte, die sich von dem Alltagsleben von Farmern handelten. Es begann mit den zwei Zeilen: "Tityrus, du denkst über die waldige Muse mit deinem dünnen Ried nach, / zurücklegend unter der Spur der ausladenden Buche." Das Leben dieses Farmers besteht aus Musik, dem Zurücklegen, und der Muse, also ist es erholsam. Viele der Farmer haben keine Problematiken. Sein zweites Werk ist auch ländlich, aber es ist ein Epos und heißt "Georgica." Dieses Gedicht sieht wie Aufträge für das Erhalten eines gutes Bauernhofs aus, aber es ist mehr. In dieser Zeit gab es Chaos in Rom, weil Julius Caesar vor kurzem ermordet wurde. Man kann in diesem Werk sehen, dass Vergil dachte, dass alle machen sollten, was sie befohlen wurden. Endlich gab es das bekannteste Werk, die "Aeneis." Dies ist ein Epos, das sich von der Gründung von Rom handelte. Es ist eine schöne Geschichte, mit Abenteuer, Liebe, und Krieg. Ich freue mich, dass ich diese drei Werke lesen konnte.

9.2.10

Barbara Honigmann

12. Februar 1949 wurde Barbara Honigmann in Berlin geboren. Ihre Eltern zogen sich vor zwei Jahren in Ostberlin um. Sie studierte Theater an der Humboldt-Universität, und sie absolvierte sich 1972 von der Uni. Zuerst arbeitete sie, um Theaterstücke zu produzieren, aber sie ist Schriftstellerin seit 1975. Ihre Eltern sein jüdische, also ist das ein Teil ihrer Identität. Sie hat zwei Söhne, von denen ein vor ihrer 1981 Heirat geboren wurde. 1984 verließ sie endlich die DDR.



Ihr erstes Werk ist leider kein Buch, sondern ein Theaterstück. Dieses Theaterstück heißt "Das singende springende Löweneckerchen." Der originelle Text kommt von den Brüdern Grimm und handelt sich von einem Mann, der drei Töchter hat. Der Mann macht eine Reise und fragt die Töchter danach, was sie von der Reise möchten. Die erste und zweite Töchter wollen Edelsteine, aber die dritte Tochter will ein singendes springendes Löweneckerchen. Ein Löwen, der wirklich ein verzauberter Prinz ist, hat das, aber er sagt, dass die Tochter zu ihm gehen muss. Sie wohnen miteinander, und endlich arbeitet die Tochter, um die Zauberei zu verbrechen. Barbara Honigmann ist die Regisseurin eines Theaterstücks von der Geschichte - sie hilft bei der Produktion. Es wird zum ersten Mal 1980 durchgeführt. Sie schreibt andere Werke, z.B. Am Sonntag spielt der Rabbi Fußball und Damals, dann, und danach.

31.1.10

Kaffeestunde (USW)

Am Freitag bin ich zur Kaffeestunde mit Dagmar gegangen. Zum Essen habe ich gute grüne Weintrauben gegessen, die mir sehr geschmeckt haben. Ich habe eine junge Frau, die Yue heißt, getroffen. Ich habe gelernt, dass sie in meinem Jahr ist, und dass sie Deutsch 300 und 400 letztes Jahr genommen hat. Ich habe auch meinen Mitbewohner mitgebracht, weil er ein bisschen Deutsch spricht, und er will sich an die Sprache erinnern. Er hat Dagmar kennen gelernt, und wir haben zusammen über Literatur diskutiert, weil mein Mitbewohner Englisch als Hauptfach hat. Wir haben versucht, unsere Wörterverzeichnisse zu verbessern. Überall hat die Stunde Spaß gemacht, und ich weiß, dass ich dieses Semester zurückkommen werde; hoffentlich habe ich dieses Semester die Zeit, jede Woche zu kommen!