21.11.09

Eine lustige Figur meiner Kindheit

Als ich drei Jahre alt war, wollte ich einen Film jeden Tag sehen. Dieser Film hieß "Peter Pan." Ich weiß jetzt nicht genau, warum ich diesen Film so gern mochte, aber es ist mir klar, daß ich die Hauptfigur Peter Pan lustig fand.

Peter Pan wollte nie aufwachsen, und in seiner Welt durfte er immer ein Kind bleiben. Die Geschichte handelt sich von der Entscheidung von der jungen Frau Wendy, zurückzugehen und kein Kind zu bleiben. Ich interessierte mich für diese Geschichte allerdings nicht. Ich hatte die Mätzchen von Peter Pan gern. Nachdem er die Tochter des Hauptindianers rettete, gab es ein Fest für ihn. Da tanzte er viel mit der Kopfbedeckung des Hauptindianers und sah sehr komisch aus. In den Kämpfe mit Captain Hook suchte er, immer mit Humor zu gewinnen. Einmal fiel der Bösewicht in den Mund eines Krokodils, weil er vergaß, dass Peter Pan fliegen konnte. Sicherlich war Peter Pan komisch. Es gab leider eine Moral für die Geschichte. Wendy fand, dass sie aufwachsen musste, weil es schlecht ist, ein Kind immer zu bleiben. Sie wurde von Captain Hook wegen der Mätzchen von Peter Pan aufgenommen und wurde fast getötet. Hier wurde es klar, das Peter Pan eine lustige Figur war, damit er die Moral zeigen konnte. Trotz der Lustigkeit von Peter Pan wurde Wendy fest getötet. Für mich hieß die Moral aufwachsen, weil es Probleme gibt, wenn man als Kind immer bleibt.

Hier findet man den Film auf Deutsch! Peter Pan auf Deutsch!

10.11.09

Die Wirklichkeit der Mauer




Als ich in Gymnasium war, habe ich nicht so viel europäische Geschichte gelernt. Meistens habe ich über die Geschichte des Mittelalters. Deswegen habe ich nicht so viel über die Mauer gewusst, bevor ich an der Uni gekommen bin. Ich habe doch gewusst, dass es eine Mauer gab, und dass die Amerikaner mit Flugzeugen Waren zu Westberlin gebracht haben, wenn die UdSSR es verboten haben, Essen von Ostberlin nach Westberlin gebracht zu werden, aber leider war das alles. Letztes Jahr haben wir ein bisschen über die Geschichte Deutschlands gelernt, aber es war ein bisschen schwer zu verstehen, was es für die Stadt bedeutet hat, von einer Mauer geteilt zu werden. Ich habe dieses Wochenende mit einer Freundin von mir darüber gesprochen. Sie hat mir gesagt, dass sie hatte nicht genau verstanden, bevor sie nach Berlin gefahren ist, und bevor sie die Stelle gesehen hat. Ich bin noch nicht nach Deutschland gewesen, aber diese zwei Woche mit den Veranstaltungen zum Fall der Mauer haben mir geholfen, die Mauer besser zu verstehen. Man versteht besser, dass die Mauer die Stadt verteilt hat, aber man versteht besser alle die Schutzmaßnahmen von Ostdeutschland, damit niemand flüchten konnte. Die Geschichte von Fluchtsuchen haben auch mir geholfen, die Gefahr von einem Mauerstreich zu verstanden. Ich habe früher gedacht, dass alle die flüchtenden Personen über die Mauer gegangen sind, aber unsere Geschichte haben mich aufgezeigt, dass es Tunnel auch gab. Mit den Geschichten konnte ich auch sehen, wer diese Personen wirklich waren, warum sie in Westberlin gehen wollten, und wie sie haben versucht, den Streich zu machen. Ich verstehe jetzt endlich, was die Mauer bedeutet, und was die Freiheit deswegen bedeutet.